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03.02.2012
CDU fordert schnelle B4-Entscheidung
Stau-Arithmetik und immer schärferer Tonfall bestimmen zunehmend die Debatte rund um die Verkehrssituation im Harz
Die starken Wintersport-Wochenenden sorgen weiter für Staus und diese für Diskussionen. Dabei fordert die CDU in der Kurstadt und auf Kreisebene eine schnellere Entscheidungsfindung. Die aktuelle Situation, so der Bad Harzburger Unions-Fraktionsvorsitzende Hans-Peter Dreß, sei für alle Beteiligten „absolut unbefriedigend“. Zumindest dies habe der bereits mehrjährige Testlauf schon definitiv gezeigt.
Eine für alle Beteiligten und Betroffenen absolut befriedigende Lösung dürfte allerdings schwer zu finden sein. Zumal die bisweilen scharfe Wortwahl in der Debatte die Konsenssuche nicht unbedingt erleichtert. So quittiert Dirk Junicke für die Bad Harzburger B4-Bürgerinitiative die Attacken der Braunlager Ratsdame Claudia Stöhr, die das Projekt als „Unsinn“ bezeichnet und den Testlauf für „gescheitert“ erklärt hatte, eindeutig zurück. Innerhalb der Harz-Region und noch dazu zwischen Städten, die einen touristischen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet hätten, so Junicke, sei dies „kein angemessener Diskussionsbeitrag“. Wer so wenig Toleranz und Verständnis für die Belange des Nachbarn aufbringe, sei wohl kaum an einer ernsthaften Lösungssuche interessiert. Zumal immer wieder vergessen werde, dass es auch schon auf der vierspurigen B4 Staus in Bad Harzburg gegeben habe - damals eben „nur halb so lang“.
Vielfach angesprochenes Thema war die B4-Problematik auch auf dem Neujahrsempfang der Kirchengemeinde Hohegeiß. Stellvertretender Landrat Hans-Peter Dreß (Bad Harzburg) und Kreistagsabgeordnete Almut Broihan (Vienenburg) konnten aus frischem eigenem Erleben Beiträge liefern. Wobei erstaunlicherweise einmal mehr festzustellen war, dass etliche Oberharzer die Staus auf Harzer Höhen beispielsweise von Oderbrück bis Torfhaus (gut 3 Kilometer) offenkundig als hinzunehmendes Ungemach werteten, während der Stau vor Bad Harzburg vom Radauwasserfall bis zur Bergbahn (knapp 2 Kilometer) als „unnötig“ oder sogar „schwachsinnig“ eingestuft wurde. Nicht anders sieht es im Anreiseverkehr aus, da wird der Stau vor Torfhaus als „normal“ gewertet, während er in Bad Harzburg „künstlich herbeigeführt“ sei - gerade so, als seien die Verengungen der B4 im Oberharz ein Naturereignis...
Für die CDU, so Hans-Peter Dreß noch am Sonntagabend nach rund 20 Minuten Stop-and-go vor der Kurstadt, sei die Situation so in keinem Fall länger hinnehmbar. Auch die kommenden Monate der bis 30. September verlängerten Testphase würden keine neuen Erkenntnisse mehr bringen. Es sei jetzt an der Zeit, zu Entscheidungen zu kommen und zu handeln. Die Union werde mit entsprechenden Vorstößen und Anträgen aktiv werden.
Dabei gewinnt ein Vorschlag des ehemaligen Braunlager und Bad Harzburger Polizeichefs Peter Spei offenkundig immer mehr Freunde. Eine „Messeregelung“, so Dirk Junicke und Hans-Peter Dreß unabhängig voneinander, könne die seltenen Staulagen entschärfen und ließen zugleich Spielraum, die B4 in der Ortsdurchfahrt Bad Harzburg so zu gestalten, dass auch die Belange der Kurstadt und vor allem der Anlieger berücksichtigt würden.

30.01.2012
Viele Fragen um die Rennwoche offen
BAD HARZBURG.
Mit mehreren Vorstößen startet die CDU-Fraktion in der Kurstadt jetzt politisch ins neue Jahr.
Dabei drehen sich die Überlegungen der Union nicht allein um einen Kreisel im Kreuzungsbereich Herzog-Julius-Straße/Ilsenburger Straße.
Eine klar ablehnende Stellung bezieht die Fraktion auch zu strukturellen Änderungsvorhaben bei den Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetrieben (KTW), während in der Diskussion um den Harzburger Rennverein und die Rennwoche, so Fraktionsvorsitzender Hans-Peter Dreß, für „eine gründliche Lösungssuche mit Augenmaß“ plädiert werde.

26.01.2012
Neben vielen Mitgliedern und Parteifreunden kamen auch die Landtagsabgeordneten Dorothee Prüssner und Rudolf Götz. Auch Dr. Frank Schober, CDU-Fraktionsvorsitzender im Goslarer Stadtrat nahm die Liebenburger Einladung an.

26.01.2012
Verkehrsminister Jörg Bode legt 74 Mio. Euro-Programm für kommunale Straßeninfrastruktur vor. Auch Seesen und Alt Wallmoden dabei.
Quelle: Rudolf Goetz MdL  

21.01.2012
Bundesverdienstkreuz für Karin Kuschel

In dieser Woche wurde Frau Karin Kuschel eine sehr große Ehre zuteil.

Sie erhielt aus der Hand von Landrat Stephan Manke das Bundesverdienstkreuz.

Karin Kuschel hat sich durch ihr langjähriges soziales Engagement ; so zum Beispiel bei der nun seit 25 Jahren anhaltenden Gestaltung des " Weihnachtszimmers " ; einen verdienten Namen auch über unsere Stadtgrenzen hinaus gemacht.

Der Vorstand des CDU- Stadtverbandes Bad Harzburg gratuliert unserem langjährigen Mitglied aufs allerherzlichste zu dieser hohen Auszeichnung.

Über den folgenden Link gelangen Sie zum Presseartikel der Goslarschen Zeitung.

http://www.goslarsche.de/Home/harz/bad-harzburg_arid,245858.html


20.01.2012 | CDU Vienenburg
Thema: Finanzielle Möglichkeiten kleinerer Kommune

„Grünkohlessen 2012“

 gemeinsam mit dem

Niedersächsischen Finanzminister Herrn Hartmut Möllring

am

Mittwoch, 08. Februar 2012 um 19.00 Uhr

im Sportheim, An der Knickwiese 1, in Vienenburg.

 

Thema:  Finanzielle Möglichkeiten kleinerer Kommunen

 

Anmeldung bitte durch Überweisung des Kostenbeitrages von 10,- €/ Person auf das Konto des CDU Stadtverbandes Vienenburg Nr. 850 036 55 bei der Sparkasse Goslar/Harz (BLZ 268 500 01), Stichwort: Grünkohlessen.

Um Überweisung wird gebeten bis zum 01.02.2012.

Wir freuen uns, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können.

 

17.01.2012
Unterstützt durch Mittel des Landes Niedersachsen wurde in Goslar ein dreitägiges Seminar mit Deutschlehrern aus Oberschlesien/Oppeln durchgeführt. Ziel ist es, die Möglichkeiten der Erwachsenenbildung bei der Sprachvermittlung zu erläutern.
Quelle: Rudolf Goetz MdL  

05.01.2012
Rundgang in der Oberstadt mit dem CDU OV Innenstadt

Der Ortsverband Innenstadt der CDU Goslar lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am kommenden Samstag zu einem Rundgang durch die Oberstadt ein. Bei dieser Gelegenheit sollen Probleme und zu lösende Aufgaben angesprochen werden. Mitglieder der CDU stehen hierbei Rede und Antwort. Der Rundgang beginnt um 13.00 Uhr am Marktbrunnen und dauert etwa zwei Stunden.

Quelle: CDU Fraktion Goslar  

02.01.2012
Für das Jahr 2012 wünsche ich allen Gesundheit, Zufriedenheit und das notwendige Quäntchen Glück, was zum Leben notwendig ist.

Ihre
Dorothée Prüssner. 

27.12.2011

Ein freundschaftlich informatives Treffen war der Besuch der Europaabgeordneten Prof. Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl hier in Goslar.
Besonders herauszuheben ist, dass es so kurzfristig möglich war, ein Treffen zwischen dem neuen Oberbürgermeister Goslars, Dr. Oliver Junk und der MdEP zu ermöglichen.


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