Herzlich Willkommen!
Wir freuen uns sehr, Sie auf den Internetseiten des CDU-Kreisverbandes Goslar begrüßen zu dürfen.
Die CDU des Kreisverbandes Goslar setzt sich durch ihre Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker vor Ort intensiv für die Belange ihre Bürgerinnen und Bürger ein. Die Kommunalwahl 2011 steht somit im Fokus unserer diesjährigen Arbeit.
Aber auch durch unsere Abgeordneten im Landtag haben Sie die Möglichkeit, immer wieder Unterstützung bei Ihren Anliegen zu finden.
Durch unsere Parteigliederungen auf allen Ebenen, sei es in den Ortsverbänden, Gemeinde- und Stadtverbänden oder aber auch im Kreisverband, bieten wir viele Möglichkeiten der Mitgestaltung der Politik für Sie an.
Wir würden uns freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie uns gern an oder besuchen Sie unsere Kreisgeschäftsstelle.
Vielen Dank für Ihren Besuch!
Ihr Rudolf Götz
Kreisvorsitzender
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Die CDU des Kreisverbandes Goslar setzt sich durch ihre Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker vor Ort intensiv für die Belange ihre Bürgerinnen und Bürger ein. Die Kommunalwahl 2011 steht somit im Fokus unserer diesjährigen Arbeit.
Aber auch durch unsere Abgeordneten im Landtag haben Sie die Möglichkeit, immer wieder Unterstützung bei Ihren Anliegen zu finden.
Durch unsere Parteigliederungen auf allen Ebenen, sei es in den Ortsverbänden, Gemeinde- und Stadtverbänden oder aber auch im Kreisverband, bieten wir viele Möglichkeiten der Mitgestaltung der Politik für Sie an.
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Ihr Rudolf Götz
Kreisvorsitzender
Zur Kreistagssitzung am 19.12.2011 stellt die CDU-Kreistagsfraktion den Antrag, die in Schulträgerschaft des Landkreises Goslar stehenden Ganztagsschulen künftig mit der Einstellung von zusätzlichen Schulpädagogen zu versehen
Bereits am 06.12.2011 stellte die CDU den folgenden Antrag: "Einstellung von zusätzlichen Sozialpädagogen für die Ganztagsschulen, die in der Schulträgerschaft des Landkreises Goslar stehen." Zu den Gründen führte die Fraktion an: Es gibt zunehmend mehr verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche. Deshalb ist es dringend notwendig, sowohl den Präventionsauftrag in der Schule, aber auch die Beratung und Unterstützung und auch die konsequente Intervention bei massiven Problemlagen zu gewährleisten.
03.02.2012
CDU fordert schnelle B4-Entscheidung
Stau-Arithmetik und immer schärferer Tonfall bestimmen zunehmend die Debatte rund um die Verkehrssituation im Harz
Die starken Wintersport-Wochenenden sorgen weiter für Staus und diese für Diskussionen. Dabei fordert die CDU in der Kurstadt und auf Kreisebene eine schnellere Entscheidungsfindung. Die aktuelle Situation, so der Bad Harzburger Unions-Fraktionsvorsitzende Hans-Peter Dreß, sei für alle Beteiligten „absolut unbefriedigend“. Zumindest dies habe der bereits mehrjährige Testlauf schon definitiv gezeigt.
Eine für alle Beteiligten und Betroffenen absolut befriedigende Lösung dürfte allerdings schwer zu finden sein. Zumal die bisweilen scharfe Wortwahl in der Debatte die Konsenssuche nicht unbedingt erleichtert. So quittiert Dirk Junicke für die Bad Harzburger B4-Bürgerinitiative die Attacken der Braunlager Ratsdame Claudia Stöhr, die das Projekt als „Unsinn“ bezeichnet und den Testlauf für „gescheitert“ erklärt hatte, eindeutig zurück. Innerhalb der Harz-Region und noch dazu zwischen Städten, die einen touristischen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet hätten, so Junicke, sei dies „kein angemessener Diskussionsbeitrag“. Wer so wenig Toleranz und Verständnis für die Belange des Nachbarn aufbringe, sei wohl kaum an einer ernsthaften Lösungssuche interessiert. Zumal immer wieder vergessen werde, dass es auch schon auf der vierspurigen B4 Staus in Bad Harzburg gegeben habe - damals eben „nur halb so lang“.
Vielfach angesprochenes Thema war die B4-Problematik auch auf dem Neujahrsempfang der Kirchengemeinde Hohegeiß. Stellvertretender Landrat Hans-Peter Dreß (Bad Harzburg) und Kreistagsabgeordnete Almut Broihan (Vienenburg) konnten aus frischem eigenem Erleben Beiträge liefern. Wobei erstaunlicherweise einmal mehr festzustellen war, dass etliche Oberharzer die Staus auf Harzer Höhen beispielsweise von Oderbrück bis Torfhaus (gut 3 Kilometer) offenkundig als hinzunehmendes Ungemach werteten, während der Stau vor Bad Harzburg vom Radauwasserfall bis zur Bergbahn (knapp 2 Kilometer) als „unnötig“ oder sogar „schwachsinnig“ eingestuft wurde. Nicht anders sieht es im Anreiseverkehr aus, da wird der Stau vor Torfhaus als „normal“ gewertet, während er in Bad Harzburg „künstlich herbeigeführt“ sei - gerade so, als seien die Verengungen der B4 im Oberharz ein Naturereignis...
Für die CDU, so Hans-Peter Dreß noch am Sonntagabend nach rund 20 Minuten Stop-and-go vor der Kurstadt, sei die Situation so in keinem Fall länger hinnehmbar. Auch die kommenden Monate der bis 30. September verlängerten Testphase würden keine neuen Erkenntnisse mehr bringen. Es sei jetzt an der Zeit, zu Entscheidungen zu kommen und zu handeln. Die Union werde mit entsprechenden Vorstößen und Anträgen aktiv werden.
Dabei gewinnt ein Vorschlag des ehemaligen Braunlager und Bad Harzburger Polizeichefs Peter Spei offenkundig immer mehr Freunde. Eine „Messeregelung“, so Dirk Junicke und Hans-Peter Dreß unabhängig voneinander, könne die seltenen Staulagen entschärfen und ließen zugleich Spielraum, die B4 in der Ortsdurchfahrt Bad Harzburg so zu gestalten, dass auch die Belange der Kurstadt und vor allem der Anlieger berücksichtigt würden.
Quelle: CDU Stadtverband Badharzburg
30.01.2012
Viele Fragen um die Rennwoche offen
BAD HARZBURG.
Mit mehreren Vorstößen startet die CDU-Fraktion in der Kurstadt jetzt politisch ins neue Jahr.
Dabei drehen sich die Überlegungen der Union nicht allein um einen Kreisel im Kreuzungsbereich Herzog-Julius-Straße/Ilsenburger Straße.
Eine klar ablehnende Stellung bezieht die Fraktion auch zu strukturellen Änderungsvorhaben bei den Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetrieben (KTW), während in der Diskussion um den Harzburger Rennverein und die Rennwoche, so Fraktionsvorsitzender Hans-Peter Dreß, für „eine gründliche Lösungssuche mit Augenmaß“ plädiert werde.
Mit mehreren Vorstößen startet die CDU-Fraktion in der Kurstadt jetzt politisch ins neue Jahr.
Dabei drehen sich die Überlegungen der Union nicht allein um einen Kreisel im Kreuzungsbereich Herzog-Julius-Straße/Ilsenburger Straße.
Eine klar ablehnende Stellung bezieht die Fraktion auch zu strukturellen Änderungsvorhaben bei den Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetrieben (KTW), während in der Diskussion um den Harzburger Rennverein und die Rennwoche, so Fraktionsvorsitzender Hans-Peter Dreß, für „eine gründliche Lösungssuche mit Augenmaß“ plädiert werde.
Quelle: CDU Stadtverband Badharzburg
26.01.2012
Neben vielen Mitgliedern und Parteifreunden kamen auch die Landtagsabgeordneten Dorothee Prüssner und Rudolf Götz. Auch Dr. Frank Schober, CDU-Fraktionsvorsitzender im Goslarer Stadtrat nahm die Liebenburger Einladung an.
Quelle: CDU Gemeindeverband Liebenburg
26.01.2012
Verkehrsminister Jörg Bode legt 74 Mio. Euro-Programm für kommunale Straßeninfrastruktur vor. Auch Seesen und Alt Wallmoden dabei.
Quelle: Rudolf Goetz MdL
21.01.2012
Bundesverdienstkreuz für Karin Kuschel
In dieser Woche wurde Frau Karin Kuschel eine sehr große Ehre zuteil.
Sie erhielt aus der Hand von Landrat Stephan Manke das Bundesverdienstkreuz.
Karin Kuschel hat sich durch ihr langjähriges soziales Engagement ; so zum Beispiel bei der nun seit 25 Jahren anhaltenden Gestaltung des " Weihnachtszimmers " ; einen verdienten Namen auch über unsere Stadtgrenzen hinaus gemacht.
Der Vorstand des CDU- Stadtverbandes Bad Harzburg gratuliert unserem langjährigen Mitglied aufs allerherzlichste zu dieser hohen Auszeichnung.
Über den folgenden Link gelangen Sie zum Presseartikel der Goslarschen Zeitung.
http://www.goslarsche.de/Home/harz/bad-harzburg_arid,245858.html
Quelle: CDU Stadtverband Badharzburg




