Rudolf Götz
Kreisvorsitzender, MdL
Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns sehr, Sie auf den Internetseiten des CDU-Kreisverbandes Goslar begrüßen zu dürfen.

Die CDU des Kreisverbandes Goslar setzt sich durch ihre Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker vor Ort intensiv für die Belange ihre Bürgerinnen und Bürger ein. Die Kommunalwahl 2011 steht somit im Fokus unserer diesjährigen Arbeit.
Aber auch durch unsere Abgeordneten im Landtag haben Sie die Möglichkeit, immer wieder Unterstützung bei Ihren Anliegen zu finden.

Durch unsere Parteigliederungen auf allen Ebenen, sei es in den Ortsverbänden, Gemeinde- und Stadtverbänden oder aber auch im Kreisverband, bieten wir viele Möglichkeiten der Mitgestaltung der Politik für Sie an.

Wir würden uns freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie uns gern an oder besuchen Sie unsere Kreisgeschäftsstelle.

Vielen Dank für Ihren Besuch!

Ihr Rudolf Götz
Kreisvorsitzender

Gutachten über die Zukunftsfähigkeit und Möglichkeiten beider Landkreise soll beim Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport bestellt werden
Die Landkreise Osterode und Goslar sind geprägt durch eine gemeinsame kulturhistorische Entwicklung des Harzes. Ein Großteil der Kommunen beider Landkreise ist durch das Leben in und an diesem Mittelgebirge entstanden. Der Harz mit seinem Reichtum ist die große gemeinsame Klammer für diese Region immer gewesen und wird es auch bleiben. Die Gebietsreform der 70er Jahre war in vielen Teilen unvollendet. Daher gilt es, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Es ist unser Ziel, diesmal die Bürger zu beteiligen und mitzunehmen. Die Vertreter der Union aus beiden Landkreisen haben sich zu einer Veranstaltung am 11.02.2012 in Seesen getroffen. Ziel ist es die Gemeinsamkeiten und Möglichkeiten herauszustellen. Insbesondere gilt es, eine Fusionsdividende für die beteiligten Landkreise zu erzielen.


 
16.02.2012
Grünkohlessen in Vienenburg mit Finanzminister Möllring.
Es war eine, wie immer, gut besuchte und essensmäßig gut ausgestattete Veranstaltung der Vienenburger CDU: ihr jährliches Grünkohlessen.
Neben leichter und schwerer politischer Kost sind die persönlichen Gespräche am Rande dieser Veranstaltung immer eine willkommene Abwechslung, um auch das richtige Maß bei der Portionsgöße und -vielfalt im Auge zu behalten.

16.02.2012
Klausurtagung des LV Braunschweig in Kloster Drübeck.
Am 3. und 4. Februar 2012 traf sich der Landesvorstandder CDU Braunschweig auf Kloster Drübeck.
Wichtige Themen wie Finanzen, Internet, Parteitage und Wahlen standen dabei auf der Tagesordnung.
Zur entspannten und konstruktiver Atmospähre trugen nicht nur die Teilnehmer, sondern auch das klösterliche Ambiente bei. 

12.02.2012
Ein Weg in die finanzielle Leistungsfähigkeit.
Keine finanzielle Leistungsfähigkeit mehr zu haben ist am Ende gleichbedeutend mit dem Verlust der kommunalen Unabhängigkeit; Fremdbestimmung würde das Leben in Goslar ausmachen.
Dieses ist nicht das Ziel der CDU in Goslar und auch nicht das Ziel des Landes und der kommunalen Spitzenverbände.
Deshalb gibt es in Niedersachsen seit 2009 den sog. Zukunftsvertrag.
Quelle: CDU Fraktion Goslar  

08.02.2012
Almut Broihan tischte Hartmut Möllring deftigen Grünkohl auf
Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring war in diesem Jahr der Ehrengast beim Grünkohlessen des CDU Stadtverbandes Vienenburg. 80 Gäste, darunter auch die Landtagsabgeordneten Dorothee Prüssner und Rudolf Götz sowie Gäste aus Bad Harzburg, Goslar, Oberharz und Seesen konnte die 1. Vorsitzende Almut Broihan im Sportheim an der Radau begrüßen.

03.02.2012
CDU fordert schnelle B4-Entscheidung
Stau-Arithmetik und immer schärferer Tonfall bestimmen zunehmend die Debatte rund um die Verkehrssituation im Harz
Die starken Wintersport-Wochenenden sorgen weiter für Staus und diese für Diskussionen. Dabei fordert die CDU in der Kurstadt und auf Kreisebene eine schnellere Entscheidungsfindung. Die aktuelle Situation, so der Bad Harzburger Unions-Fraktionsvorsitzende Hans-Peter Dreß, sei für alle Beteiligten „absolut unbefriedigend“. Zumindest dies habe der bereits mehrjährige Testlauf schon definitiv gezeigt.
Eine für alle Beteiligten und Betroffenen absolut befriedigende Lösung dürfte allerdings schwer zu finden sein. Zumal die bisweilen scharfe Wortwahl in der Debatte die Konsenssuche nicht unbedingt erleichtert. So quittiert Dirk Junicke für die Bad Harzburger B4-Bürgerinitiative die Attacken der Braunlager Ratsdame Claudia Stöhr, die das Projekt als „Unsinn“ bezeichnet und den Testlauf für „gescheitert“ erklärt hatte, eindeutig zurück. Innerhalb der Harz-Region und noch dazu zwischen Städten, die einen touristischen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet hätten, so Junicke, sei dies „kein angemessener Diskussionsbeitrag“. Wer so wenig Toleranz und Verständnis für die Belange des Nachbarn aufbringe, sei wohl kaum an einer ernsthaften Lösungssuche interessiert. Zumal immer wieder vergessen werde, dass es auch schon auf der vierspurigen B4 Staus in Bad Harzburg gegeben habe - damals eben „nur halb so lang“.
Vielfach angesprochenes Thema war die B4-Problematik auch auf dem Neujahrsempfang der Kirchengemeinde Hohegeiß. Stellvertretender Landrat Hans-Peter Dreß (Bad Harzburg) und Kreistagsabgeordnete Almut Broihan (Vienenburg) konnten aus frischem eigenem Erleben Beiträge liefern. Wobei erstaunlicherweise einmal mehr festzustellen war, dass etliche Oberharzer die Staus auf Harzer Höhen beispielsweise von Oderbrück bis Torfhaus (gut 3 Kilometer) offenkundig als hinzunehmendes Ungemach werteten, während der Stau vor Bad Harzburg vom Radauwasserfall bis zur Bergbahn (knapp 2 Kilometer) als „unnötig“ oder sogar „schwachsinnig“ eingestuft wurde. Nicht anders sieht es im Anreiseverkehr aus, da wird der Stau vor Torfhaus als „normal“ gewertet, während er in Bad Harzburg „künstlich herbeigeführt“ sei - gerade so, als seien die Verengungen der B4 im Oberharz ein Naturereignis...
Für die CDU, so Hans-Peter Dreß noch am Sonntagabend nach rund 20 Minuten Stop-and-go vor der Kurstadt, sei die Situation so in keinem Fall länger hinnehmbar. Auch die kommenden Monate der bis 30. September verlängerten Testphase würden keine neuen Erkenntnisse mehr bringen. Es sei jetzt an der Zeit, zu Entscheidungen zu kommen und zu handeln. Die Union werde mit entsprechenden Vorstößen und Anträgen aktiv werden.
Dabei gewinnt ein Vorschlag des ehemaligen Braunlager und Bad Harzburger Polizeichefs Peter Spei offenkundig immer mehr Freunde. Eine „Messeregelung“, so Dirk Junicke und Hans-Peter Dreß unabhängig voneinander, könne die seltenen Staulagen entschärfen und ließen zugleich Spielraum, die B4 in der Ortsdurchfahrt Bad Harzburg so zu gestalten, dass auch die Belange der Kurstadt und vor allem der Anlieger berücksichtigt würden.

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